Du willst Claude Code, n8n und KI-Agenten nicht nur verstehen, sondern wirklich produktiv einsetzen? In unserer KI-Business-Community lernst du, wie du echte Automationen und KI-Systeme für dein Business oder deine Kunden baust ⤵️ ▶ https://www.skool.com/ki-business-agenten Auf der Suche nach Workshops | KI-Schulung | KI-Sales-Team | individuelle Umsetzungen | dann sprech mit uns: ▶︎ https://ki-business-agenten.de/erstgespraech?overlayCalendar=true&source=youtube 👆Für Selbstständige, Unternehmen & Teams, die ihre Prozesse mit KI effizienter gestalten wollen In diesem Video zeige ich dir, wie Claude Code mit Autodesk Fusion 360 echte 3D-Modelle und CAD-Modelle erstellen kann. Durch die Verbindung mit dem Fusion 360 MCP Server kannst du technische Bauteile per Beschreibung bauen lassen, mit exakten Maßen, Bohrungen, Rundungen und funktionalen Details. Das ist besonders spannend für 3D-Druck, Produktdesign, Prototyping, Ersatzteile, Halterungen, Adapter, Gehäuse und eigene Produktideen. Die Hardware ist heute zugänglicher denn je. Das größte Problem war für viele bisher das Erstellen der passenden 3D-Modelle. Genau hier verändert Claude Code gerade alles. Wenn du dich für Claude Code, Autodesk Fusion 360, 3D-Druck, KI-Automatisierung und moderne Workflows interessierst, ist dieses Video genau richtig für dich. Schreib gerne in die Kommentare, welches 3D-Modell oder Produkt du mit Claude Code erstellen würdest. ⏱ Kapitelübersicht 00:00 Die neue Claude Code Autodesk MCP Integration 00:47 Was ist Autodesk Fusion 360? 01:30 Neue Chancen für den 3D-Druck dank Claude Code 02:06 Installation der Autodesk Fusion Extension in Claude Desktop 02:56 Autodesk MCP in Fusion 360 aktivieren 04:21 Das erste 3D-Modell mit Claude erstellen lassen 05:35 Eigenes Logo eingravieren lassen 06:29 Nützlicher Praxis-Use-Case für ein echtes 3D-Modell 07:06 Ausblick auf die Skool Community Meine Ausrüstung: 📷 Kamera: Sony Alpha 7 IV 🎤 Mikrofon: Hollyland LARK M2 📌 Hashtags #ClaudeCode #Fusion360 #3DDruck #KIAutomatisierung #AutodeskFusion #Produktdesign #AIAutomation
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Hallo Sebastian, zunächst einmal: großartiges Video! Du sprichst ein Thema an, das mich seit geraumer Zeit intensiv beschäftigt und das aus einer sehr persönlichen, beruflichen Perspektive. Kurz zu meinem Hintergrund: Ich bin Entwicklungsingenieur in der Automobilindustrie und habe meine Laufbahn als Konstrukteur begonnen. Meine Schwerpunkte lagen über die Jahre in den Bereichen Interieur, Exterieur, Motorraum-Komponenten, Leitungssätze sowie Zubehörkonstruktion. Anschließend habe ich mich in die Projektleitung und ins Projektmanagement weiterentwickelt. Parallel dazu verfolge ich seit einiger Zeit sehr aufmerksam die Entwicklungen im Bereich KI insbesondere die Frage, wie sich diese Technologien auf Konstruktion, Projektleitung und Projektmanagement auswirken werden. Dein Video bringt eine aus meiner Sicht entscheidende Entwicklung auf den Punkt auch wenn die Botschaft für viele Konstrukteure ehrlich gesagt eine sehr unangenehme ist: In der Automobilindustrie sind CATIA V5 und NX die de-facto-Standards in der Konstruktion. Es ist aus meiner Sicht nur eine Frage der Zeit, bis Lösungen wie Claude Code (oder vergleichbare KI-Agenten) tief in diese CAD-Systeme integriert werden. Die Konsequenz wird gravierend sein: Der klassische Konstrukteur, wie wir ihn heute kennen, wird in dieser Form nicht mehr gefragt sein. Gefragt sein wird stattdessen ein neues Profil ein Hybrid aus fundiertem Konstruktions-Know-how und tiefem Verständnis für KI-Tools, Prompt-Engineering und KI-gestützte Workflows. Genau hier liegt aus meiner Sicht die Zukunft. Mein dringender Appell insbesondere an Kollegen aus der Automobilbranche, die aktuell vom Stellenabbau betroffen oder bereits arbeitslos sind: Wer jetzt nicht in KI-Weiterbildung investiert, wird mittelfristig den Anschluss verlieren. Die Halbwertszeit klassischer Konstruktions- und Projektmanagement-Skills ohne KI-Kompetenz sinkt rapide. KI-Schulungen sind aus meiner Sicht keine Option mehr, sondern eine absolute Notwendigkeit. Ich würde mich sehr freuen, wenn du dieses Thema – speziell die KI-Integration in CATIA V5 und NX sowie die daraus resultierenden Veränderungen der Berufsbilder im Automotive-Engineering – in einem deiner nächsten Videos vertiefen würdest. Aus dem Maschinenbau- und Automotive-Umfeld höre ich dazu bisher noch erstaunlich wenig fundierten Content, obwohl der Handlungsdruck enorm ist. Vielen Dank für deine wertvollen Beiträge mach unbedingt weiter so! Beste Grüße Ömer
Ich hab es gleich getestet und Claude eine schwierige Aufgabe gestellt: Es sollte ein 3D-Druckbares sog. "Befiederungsgerät" erstellen. (Damit bringt man die Federn am Pfeil an) Der ganze Prozess, bei dem man erstmal in Fusion nichts gesehen hat, sondern nur wie Claude "denkt" hat sich über 15 Minuten hingezogen und relativ viele Tokens benötigt. Am Ende gab es tatsächlich ein Ergebnis. Nur leider war dies zu absolut nichts zu gebrauchen. Eigentlich erwartbar, da es vermutlich zu wenig Trainingsdaten von einem "Befiederungsgerätes" gibt. Als Konstrukteur wird man -zumindest Stand heute - also wohl noch nicht ersetzt.
Extrem gute Sprecherstimme. Sehr selten sowas bei YouTube, ist schon Fernsehmoderatoreniveau.
Habe es ausprobiert nach diesem Video, bis ich dem die Info geschrieben habe, war ich mit der Konstruktion in ein drittel der Zeit fertig. Für einen der in der Konstruktion nicht so bewandert ist bzw. sich schwer tut ist das was gutes.
Klasse Video, Sebastian! Es ist wirklich beeindruckend zu sehen, wie rasant sich KI im CAD-Bereich durch Tools wie Claude Code und Fusion 360 entwickelt. Als Dienstleister für 3D-Scans und Reverse Engineering sehen wir tagtäglich, wie sich diese Workflows in der Industrie verändern. Bei geometrischen Standardteilen (wie der gezeigten Balkenhülse) leistet die KI schon Erstaunliches. Wenn es aber um komplexe Freiformflächen oder exakte Ersatzteile mit organischen Strukturen geht, ist der beste Weg derzeit noch immer ein hochpräziser 3D-Scan als Basis. Der absolute Gamechanger in unserer Branche wird sein, wenn KI-Modelle in der Lage sind, unsere hochauflösenden Scan-Daten (Meshes) vollautomatisch und millimetergenau in parametrische CAD-Modelle umzuwandeln – das würde das Reverse Engineering auf ein ganz neues Level heben! Falls du für ein zukünftiges Video mal echte, industrielle 3D-Scandaten brauchst, um die Grenzen der KI beim Nachbauen komplexer Bauteile auszutesten, melde dich gerne bei uns. Mach weiter so mit dem starken Content! Viele Grüße vom opti3D-Team
Ich bin seit 23 Jahren als Innenarchitekt und Designer unterwegs und habe gerade gestern das erste Mal eine "Kinetic Light" Animation von 100 Lichtern für einen Messestand mit Chat GPT und 3dsmax realisiert. Echt der Hammer, was mittlerweile geht! Danke für deine Informationen und deine Videos!
Per Zufall auf dieses Video gestossen. Respekt, deine Erklärungsart ist mega!
Industrielle Produkt Design Engineur hier: nein hatt es nicht ;) Im Gegenteil es ist sehr Hilfreich dabei die Drecksarbeit zu übernehmen :D
Es ist schon faszinierend, Claude beim Arbeiten zuzusehen. Er sagt ja auch immer, was er gerade tut, solche Dinge wie "Ich schaue mal in der Dokumentation nach" - bitte, welcher Mensch tut das ? 🙂 Wie beim Code Schreiben bringt die KI aber oft "fast richtige" Ergebnisse zustande. Wenn man sie dann bittet, Details zu korrigieren, wird es oft chaotisch. Ich habe ein relativ einfache rechteckige Kiste mit ein paar Schraubenlöchern erstellen lassen und das Ergebnis hat 70 (!) Sketches, die neue KI in Fusion360 (ja die gibt es auch) sagt mir: Alle 70 Sketches werden benötigt. Damit ist das Modell aber von einem Menschen nicht mehr editierbar und man hat sich zum Sklaven der KI gemacht. Spannend ist sicherlich, wenn man sich punktuell von der KI helfen lässt und einiges selber macht. Das probiere ich als nächstes aus.
Sehr beeindruckend! Mal wieder ein super informatives Videos 👍🏼
In den Kommentaren liest man schon, das es für einfache Dinge funktioniert. Aber was ich gelernt habe, da wird eine Zeichnung bei Amazon kopiert und gut ist, genau das ist heute unser Problem, durch einfach kopieren sind die Chinesen Reich geworden. Es werden soooo viele Berufe dadurch wegfallen, das wir am Schluß nur noch hochqualifizierte arbeitslose haben.
Hat Potential dem Konstrukteur einiges an nerviger Kleinarbeit abzunehmen bzw. diese erheblich zu beschleunigen, da es wohl angenehmer als Makroprogrammierung sein könnte. Mit nem bisschen Glück wird normale CAD-Software somit günstiger. Interessant wird das wirklich wenn das Ding Baugruppen erzeugen kann und/ oder vorhandene Konstruktionen modifiziert. Die Gefahr sehe ich weniger im Ersetzen des Ingenieurs, sondern dass der Dienstleister zu viel über meine Konstruktion weiß bzw. die Daten direkt hat.
Ich arbeite mit Fusion und muss sagen dass es Spielerei ist. Das es funktioniert ist natürlich trotzdem cool.
Das ist wirklich beeindruckend! Danke für das Video...
Wahnsinn,vielen dank für das Video
Danke für das Video, wird demnächst getestet.
Begeisternd und gruselig zugleich. Was wird passieren: Dumme Unternehmer werden Kosten einsparen (Fachkräfte feuern), um dann festzustellen, dass die neuen Produkte zwar billig zu produzieren sind, aber die Qualitätsanforderungen der Kundschaft nicht erfüllen. Garbage In, Garbage Out! Also werden die Fachkräfte wieder gesucht und eingestellt. Nicht mehr alle, leider, aber immerhin. Und wir Verbraucher dürfen uns auf den weiteren Rückgang der Produktqualität freuen.
Das ist echt beeindruckend was alles so geht, aber ich denke das ist eher für solcher einfach gehaltenen Objekte wie diese Halterung oder ähnliches gut, für komplexe sehr spezifische Objekte, Produkte oder sogar komplexere Roboter wird das ganze so nicht funktionieren
Ich habe es mir auch gerade mal installiert. Bei etwas komplexeren Objekten weicht das Ergebnis trotz kompletter vermaßter Zeichnung und Schnittzeichnung schnell ab. Ich habe ein Heizungsventil für Fußbodenheizungsverteiler verwendet, da sah im Anschluß schon ganz anders aus. Einfache geometrische Figuren lassen sich gut gestalten und bearbeiten, allerdings geht das in Fusion auch so relativ einfach. Am Ende ist es aber ein guter Aufschlag in welche Richtung sich AI entwickelt und wo sie unterstützen kann. Abgesehen davon ist inzwischen in fusion auch der Autodesk Assistant verfügbar, das ist direkt die interne AI, von dort lassen sich ebenfalls Objekte erstellen und/oder bearbeiten. Danke für das Video, ich werde die spannende Entwicklung weiter beobachten.
Nett. Kann bei einfachen Aufgaben Zeit sparen. Aber ohne CAD-Skills geht es trotzdem nicht.