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Zum Thema Konsumzwang habe ich mal einen Spruch gesehen, der ging in etwa so: "Wir kaufen Dinge, die wir nicht brauchen, mit Geld, das wir nicht haben, um Menschen zu beeindrucken, die wir nicht leiden können.".
Ich bin echt froh in Deutschland zu leben. Aber wenn wir uns nicht bald berappeln und alles immer nur negativ sehen, dann geht bald alles den Bach runter.
Damit beschreibst du sehr gut, warum ich niemals in den USA leben möchte. Ich bin seit ca. 30 Jahren in meinem Job und hatte nie Angst darum. Solange ich meinen Arbeitgeber nicht bestehle oder die Firma ein Problem hat (der Firma geht es sehr gut) ist mein Job 100% sicher. Und ich weiß diese Sicherheit zu schätzen, das ist Lebensqualität, wenn man langfristig mit einem geregelten Einkommen sein Leben planen kann.
Bin immer.wieder froh das ich in Deutschland lebe.
Das ist doch krank. Ehrlich. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass meine Chefin nicht mal sagen darf, wenn etwas schief gelaufen ist. Man erfährt durch eine Liste, dass man gekündigt ist, weil es einem niemand sagen darf? Amerika wird in meinen Augen immer verrückter. Ich könnte da nicht leben. Da würde ich verrückt werden.
Die Geschichte beginnt nicht mit den Kolonisten, sondern mit den wahren Einwohner des Kontinents und denen wurde von den Kolonisten alles geklaut und zum Dank wurden sie auch noch gedemütigt und getötet 😮 und diese gesetzlose Zeit herrscht zur Zeit wieder 😊
Absicherung ist für Amis privat, aber für Kriege 1.000 Milliarden im Jahr auszugeben ist staatliche Aufgabe. Aber, das ist sicherlich berechtig, denn schließlich hat man Angst vor dem mächtigen Nordkorea, dass sonst in die USA einmarschieren würde. Um nicht Angst vor dem Nordkoreaner haben zu müssen, verzichtet man doch gerne auf die Übernahme medizinischer Kosten.
Ich habe als Kind immer davon geträumt, nach Amerika auszuwandern. 1985 war ich dann das erste Mal dort und bin seitdem ein glücklicher, stolzer Europäer.
Die Kolonisten weigerten sich keineswegs aus purem Geiz, Steuern zu zahlen. Sie hielten sich an das fundamentale Prinzip des englischen Verfassungsrechts: „No taxation without representation“ (Keine Besteuerung ohne politische Repräsentation). Das britische Recht: Nach englischem Recht durften Steuern nur von einem Parlament beschlossen werden, in dem die Steuerzahler auch durch Abgeordnete vertreten waren. Das Problem: Im Londoner Parlament saß jedoch kein einziger Vertreter aus den 13 Kolonien. Als London nach dem Siebenjährigen Krieg (1756–1763) hoch verschuldet war und Gesetze wie den Stamp Act (Stempelsteuer) oder den Tea Act erließ, sahen die Kolonisten darin einen ungesetzlichen Bruch ihrer Rechte als britische Staatsbürger. Die Eskalation: Es ging ihnen anfangs gar nicht darum, „keine Engländer mehr zu sein“ [00:01:21]. Sie forderten schlicht ein Mitspracherecht. Erst als die Krone jegliche politische Repräsentation im Parlament strikt ablehnte und stattdessen das Militär schickte, wandelte sich der Protest von einer Steuerrevolte zu einem echten Unabhängigkeitskrieg für Selbstbestimmung und Demokratie.
Zur Gründung der USA: nicht zu vergessen, dass die USA auf den Völkermord gegen Indigene und der Sklaverei beruht. Die Revolution, auf die die USA so stolz sind, war von durchgeknallten Puritanern dominiert...
bin kein Deutscher und arbeite in Deutschland, und da spricht man in den Medien stets von 'German Angst'😬😬😬 versteh' ich nicht. Wäre es eventuell besser von 'american Angst' zu reden in Verbindung von 'american dream' ???
Bin ich froh das ich kein Amerikaner bin.
Ach wie schön ist es in Europa zu leben
"Bulletin-Board"....oh man...ich habe zunächst "Buletten-Board" verstanden 😅😂😂 Danke für das (wie immer) interessante Video zum Tagesstart.
Ich dachte dass das Land durch Diebstahl entstanden ist.
Ein echt krankes Land
Das Recht und die Freiheit die Indigenen Ureinwohner zu töten hast du anscheinend vergessen. Die Beziehung zwischen den englischen Kolonisten und den indigenen Ureinwohnern war stark von Gewalt geprägt. Während Krankheiten die meisten Todesopfer forderten, setzten die Kolonisten auch gezielte militärische Gewalt und Massaker ein, um ihren Herrschaftsanspruch und Landgewinn in der "Neuen Welt" durchzusetzen.
Das reichste Drittewelt-Land der Welt.
Chinesen sind ebenfalls extrem ängstlich, aus anderen Gründen. Letztes Jahr traf ich in Vietnam auf viele chinesische Touristen. Erwachsene tragen in 1,20m tiefen Pools Schwimmflügel. Sie bewegen sich kaum zu Fuß sondern nur mit dem Taxi, weil sie Angst haben sich zu verirren. Der vietnamesische Barkeeper meinte, der Grund sei dass die daheim nichts selbst entscheiden müssen, der Staat übernimmt das Denken für sie.
Ein spannender Einblick, der den Finger in die Wunde legt: Das US-System ist in seiner jetzigen Form keine Freiheit, sondern eine Architektur der permanenten Prekarität. Während wir in Europa oft über Bürokratie jammern, vergessen wir, dass unsere sozialen Sicherungssysteme genau das verhindern, was das Video beschreibt: den existenziellen Absturz bei Jobverlust oder Krankheit. Das amerikanische Modell basiert auf der romantischen Vorstellung des Pioniermuts, ignoriert aber die Realität eines hochkomplexen Industriestaates. Wenn Arbeitnehmer vor einer Meeting-Einladung Angst haben müssen, ist das kein Zeichen von Effizienz, sondern ein Zeichen von systematischem Kontrollverlust der eigenen Lebensführung. Die Freiheit der USA wird hier durch die ständige Angst teuer erkauft.“